Mord in Gastgarten: Strafe etwas reduziert

Bei der Bluttat im Juni 2019 hatte der Albaner einen 46-jährigen Bosnier erschossen und dessen Sohn angeschossen. Der Sohn überlebte schwer verletzt. Der Verteidiger der 33-jährigen Täters hatte stets gesagt, dass der tödliche Schuss nicht geplant, sondern Folge eines betrunkenen Streits gewesen sei.

 

Mit dem Urteil ist der Fall ist jetzt rechtskräftig abgeschlossen. Neben dem 33-Jährigen war ja auch noch ein zweiter Albaner angeklagt, der die Tatwaffe dabeigehabt haben soll. Der wurde vom Vorwurf der Beihilfe zum Mord aber freigesprochen.

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